Die ZPP Erzbergmadln Trofaiach Eisenerz haben auch zu Halloween nichts anbrennen lassen: Beim noch sieglosen Team der SPORTUNION z+p St. Pölten gewannen sie am Samstag in nur 71 Minuten glatt mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:14). Die Steirerinnen wurden ihrer Favoritenrolle damit vollauf gerecht und bleiben weiterhin makellos. Für die Gastgeberinnen gab es nichts Süßes, für die Madln dafür umso mehr.
Von Beginn an hatten die ZPP Erzbergmadln die Partie im Griff. Der erste Satz ging damit deutlich an sie, im zweiten Durchgang wurde es etwas enger, ehe die Madln den Satz mit 25:23 für sich entschieden. Im dritten Satz ließen sie mit 25:14 dann endgültig nichts mehr anbrennen. Den Unterschied machten vor allem die Angriffspunkte, die mit 40:23 klar an die ZPP Erzbergmadln gingen, sowie die Annahme, in der sie mit 58 zu 48 Prozent besser aufgestellt waren. Zudem mussten die Mädels aus St. Pölten leider eine Verletzung einer ihrer Spielerinnen hinnehmen - die Madln wünschen an dieser Stelle eine rasche Genesung und alles Gute!
Papac und Grentner mit je elf Punkten
Bei den ZPP Erzbergmadln waren Iva Papac und Theresa Grentner mit jeweils elf Punkten am erfolgreichsten. Papac wurde zudem zur MVP des Spiels gewählt. Auf Seiten der Gastgeberinnen war Eleonora Gardi mit zwölf Punkten die Topscorerin. „Nach sechs Spielen mit sechs Siegen dazustehen, ist für uns nicht selbstverständlich. Besser kann man in eine Saison natürlich nicht starten. Das heißt aber auch, dass noch lange nichts entschieden ist und wir auf keinen Fall nachlassen dürfen“, merkt Theresa Grentner an. Libera Marvi Pump zeigt sich zudem zufrieden: „Mich freut es sehr, dass wir heute als Team gut zusammengespielt haben und vor allem die Abstimmung immer besser wird!“
Blick nach vorne
Mit sechs Siegen aus sechs Spielen starten die ZPP Erzbergmadln so erfolgreich wie möglich in die Saison. Der Fokus liegt nun darauf, die Konzentration hochzuhalten und die Serie auszubauen.
Erfolg im Cup für die Erzbergmadln 2
Während es in der Liga für die Erzbergmadln 2 dieses Wochenende eine Spielpause gab, hieß es am Sonntag dennoch "Knieschützer an", denn im Steirischen Cup warteten die Beachelors aus Kindberg. Unsere Madln ließen ihren Gegnerinnen am Feiertag jedoch nur wenige Chancen zu punkten und entschieden die Partie klar 3:0 für sich.












